Content Hub entwickeln

Letztes Update:
von sanchez.s
Content Hub

Deine Texte, Videos und Podcasts brauchen ein Zuhause. Ein Ort, wo sie sich wohlfühlen, wo sie strahlen können.

Und ein Ort – und das ist am wichtigsten – an dem du die völlige Kontrolle hast.

Du kannst deine Texte bei Facebook, deine Bilder bei Instagram und deine Videos bei Youtube lagern. 

Damit teilst du die Aufmerksamkeit.

Gelangt ein potentieller Kunde über ein Video zu dir, sieht er nur andere Videos. Folgt er dir bei Instagram, sieht er nur Bilder.

Du brauchst einen Content Hub. Ein Ort, an dem du deine Kunden auf ihrer Reise zum Produktkauf begleitest.

Soziale Medien und Suchmaschinen sind im Content Marketing Kanäle zum Verteilen deines Contents, sie sind nur Mittel zum Zweck.

Der Content Hub ist das Herz deines Content Marketings. 

Welche Marke hat dein Content Hub?

Als erstes entscheidest du, unter welcher Marke dein Content Hub laufen soll.

Unter deiner bestehenden Marke, wie die meisten Corporate Blogs.#

Beispiele für Content Hubs, die unter der bestehenden Marke laufen:

Vorteil: Du stellst direkt die Nähe zwischen deinem Content und deinen Produkten her. Deine Produkte sind meist nur ein Klick entfernt.

Nachteil: Dein Content ist sehr nahe bei deinen Produkten, was platt wirken und nach Werbung aussehen kann.

L’Oréal hat seinen Content Hub anders aufgezogen. Sie präsentieren ihre Inhalte unter der Marke makeup.com.

Weil L’Oréal’s Sortiment mehrere einzelne Marken hat, ist das  sinnvoll.

Außerdem nehmen die Besucher die Seite eher als Ratgeber-Seite wahr, wenn sie nicht auf dem ersten Blick einer Marke oder einem Produkt zugeordnet wird.

Weitere Beispiele für Content Hubs, die unter einer eigenen Marke laufen:

Wie sieht dein Content Hub aus?

Wie stellst du deine Inhalte in deinem Content Hub dar?

Ganz klassisch als Corporate Blog, in dem du regelmäßig neue Artikel postest, die chronologisch sortiert und mit Kategorien und Schlagwörtern vertagt sind?

Oder als Online-Magazin, dass zum Stöbern einlädt und verschiedene Rubriken hat.

Gotomeeting und Udemy setzen auf eine Wissensdatenbank, in der du Inhalte wie in einem Lexikon nachschlägst.

Einer dieser Wege oder eine Kombination aus mehreren Wegen ist möglich.

Fazit

Alle Wege führen… zu deinem Content Hub. 

Denn ein Content Hub bietet dir folgende Vorteile:

  • Du machst dich von keiner Dritt-Plattform wie Facebook oder Youtube abhängig
  • Du gestaltest deinen Content Hub nach deinen Vorstellungen und kannst deinen Kunden auf dem Weg zu deinen Produkten optimal begleiten
  • Du etablierst einen Ort, an dem Du Dich mit deinen Inhalten glaubwürdig von reinen Produktinformationen entfernen kannst, ohne werbisch zu klingen.

Spielst du mit dem Gedanken, einen Content Hub für dein Projekt zu entwickeln? Hast du schon eine Idee, die du teilen möchtest? Hast du Fragen?

Schreibe einen Kommentar unter diesen Artikel oder eine E-Mail an simon.sanchezreal(at)gmail.com.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen Projekten!

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